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DESCRIPTION:\nOrt: Ökumenische Citykirche St. Nikolaus\nAn der Nikolauskirc
 he 3\n52062 Aachen\nArt der Veranstaltung: Fortbildungen / Seminare / Vort
 räge\nWeitere Informationen: Information-Andacht-Musik-Imbiss Austausch In
  Kooperation der Evangelischen Stadtakademie Aachen mit Amnesty Internatio
 nal\, der ökumenischen Citykirche St. Nikolaus Aachen\, dem Büro der Regio
 nen AachenStadt und Aachen-Land\, der Diözesanbeauftragten für Seelsorge m
 it Geflüchteten und der Save-me-Kampagne Im fünften Jahr des völkerrechtsw
 idrigen russischen Krieges gegen die Ukraine bestimmt weiterhin systematis
 che Zerstörung die Realität im angegriffenen Land. Sie gilt auch der zivil
 en Infrastruktur\, Heizkraftwerken wie Hochhäusern. Damit trifft sie die L
 ebensgrundlagen der Bevölkerung. Sie fordert ihrem Alltag immer neue Opfer
  ab\, bis hin zu Versehrten und Toten. Zudem zielt sie darauf\, die Mensch
 en zu demoralisieren\, zu traumatisieren\, zur Flucht zu bewegen. Wir woll
 en es angesichts solcher strategischer Versuche der Zermürbung der Würde d
 es Menschen wagen\, im Zeichen der Menschenrechte ein Bild der Hoffnung fü
 r die Ukraine zu skizzieren. Denn: Diese Rechte deuten den Weg an\, der üb
 er ein bloßes Enden des Krieges hinaus zu einem wahrhaftigen Frieden für d
 ie Menschen und ihr Land führen kann. Inwiefern? De jure gilt dies\, damit
  die Ukraine als Rechtsstaat in der EU ihre dauerhaft gesicherte Zukunft h
 aben kann. Doch was wäre ein verfassungsrechtliches Setzen von humanistisc
 hen Standards ohne Arbeit an der inneren Überzeugung vom absoluten Wert un
 d der egalitären Wirksamkeit der Menschenrechte? An einer ethisch-empathis
 chen Wahrnehmung\, die dazu bereitet\, für ein gedeihliches Zusammenleben 
 der verschiedenen Bevölkerungsgruppen in der Ukraine zu sorgen\, einschlie
 ßlich des Schutzes der Rechte von Minderheiten wie der kulturell sich weit
 erhin als russisch verstehenden Menschen? Menschenrechte lassen sich nicht
  spalten in ein ‚Wir\, und nicht die Anderen’. Darum geht von ihnen auch d
 er Appell aus\, dass es für Ukrainer wie für Russen not tun wird\, als Ind
 ividuen\, Gesellschaften\, Staaten an Aussöhnung zu denken und sich auf de
 n langen Weg der Generationen zu machen\, um nach dem Ende der akuten Gewa
 lt nicht nur einen äußeren\, waffenstarrenden Frieden gegeneinander zu ver
 teidigen\, sondern nach jenem Frieden zu streben\, der den Anderen als Mit
 menschen sehen und als solchen mit allen seinen Rechten gelten lässt. Ein 
 Hoffnungs-Bild wie dieses konfrontiert nicht mit Forderungen. Es versucht\
 , einen Vorschein menschengerechterer Zeiten zu senden und dafür empfängli
 ch zu machen. In diesem öffnenden Sinn laden wir ein: zu einem Impuls-Refe
 rat\, einer menschenrechtlichen Einordnung\, einer Andacht\, dem Austausch
  miteinander\, gerahmt von Musik und mit einem ukrainischen Imbiss als kul
 inarischem Ausklang. Sonntag\, 13.09.2026 | 14.00-16.00 Uhr Ort: Ökumenisc
 he Citykirche An der Nikolauskirche 3\, Aachen Begrüßung: Pfarrer Timotheu
 s Eller Pfarrer an der Ökumenischen Citykirche Aachen Einführung-Impuls: D
 r. Uwe Beyer Menschenrechtliche Einordnung: Ingeborg Heck-Böckler (Amnesty
 ) Andacht: Pfarrerin N.N. und Tetyana Lutsyk Diözesanbeauftragte für Seels
 orge mit Geflüchteten im Bistum Aachen Musik: Ukrainischer Chor „Paragraph
  24“ Moderation: Martin Pier Büro der Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Lan
 d Organisation der Veranstaltung für die ESA: Dr. Uwe Beyer Der Eintritt i
 st frei.  \n: 
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LOCATION:Aachen: Ökumenische Citykirche St. Nikolaus
SUMMARY:Wie den Frieden miteinander leben? Ein Hoffnungsbild für die Ukrain
 e im Zeichen der Menschenrechte
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