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DESCRIPTION:\nOrt: Anderer Ort in der Kgm. Monschauer Land - Bitte Beschrei
 bungstext entnehmen\n52156 Monschau\n(Bei dieser Ortsangabe handelt es sic
 h um einen Platzhalter. Der tatsächliche Ort kann abweichen.)\nBeschreibun
 g: \n									\nArt der Veranstaltung: Fortbildungen / Seminare / Vorträge\nWeitere
  Informationen: \n										\n											In Kooperation der Evangelischen Stadtakademie Aachen 
 mit der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf und der Gesellschaft der Fr
 eunde christlicher Mystik e.V. Wenn von „weiblicher Mystik“ die Rede ist\,
  sind damit in der Regel Traditionen der Mystik gemeint\, die im biologisc
 hen Sinn auf Frauen zurückgehen. Im letzten Halbjahr haben wir uns mit ein
 er solchen ‚Mystik von Frauen’ interreligiös befasst: durch Lektüre von Te
 xten jeweils einer islamischen\, einer christlichen und einer jüdischen My
 stikerin. In diesem Semester werden wir in die Zeit des frühen Christentum
 s zurückgehen. Damals entstand eine spirituelle Bewegung\, die als Ursprun
 g des späteren klösterlichen Lebens der Mönche und der Nonnen gelten kann.
  Vielfach suchten Männer wie Frauen\, ihr Christ-Sein auf eine radikale We
 ise außerhalb der römisch kontrollierten und für sie damit repressiven Leb
 enswelt des Vorderen Orients in Einsiedeleien in der Wüste zu praktizieren
 . Die „Wüstenväter“ wie Antonius der Große haben dabei bis heute einen wei
 taus höheren Bekanntheitsgrad erreicht als die „Wüstenmütter“. Das ist ein
  historisch aufzuarbeitendes Defizit. Es verbindet sich mit Fragen wie die
 sen: Was haben gerade bei den „Wüstenmüttern“ die auf sich genommenen äuße
 ren Entbehrungen bewirkt bei der Suche nach der ‚inneren Wüste’ als nach d
 em offenen Ort der Empfängnis für die ‚unio mystica’? Gibt es eine spezifi
 sch ‚weibliche’ Botschaft\, die ausstrahlt von der Wüsten-Suche nach Still
 e\, nach Aushalten der eigenen Existenz\, die von sich frei werden möchte 
 für den befreienden Gott? Bewusst wird hier weiterhin das „Weibliche“ im T
 itel in Anführungszeichen gesetzt\, weil eine leitende Frage unserer Lektü
 ren jene sein soll\, ob mit der Unterscheidung von Weiblichkeit undMännlic
 hkeit – gerade in Bezug auf Mystik – nicht etwas anklingt\, das über die b
 loße Geschlechterdifferenz hinausträgt\, im Sinne einer Ausrichtung entwed
 er auf überbegriffliche Einheit (‚weiblich’) oder begrifflichen Objektivis
 mus (‚männlich’). In dieser gestisch-symbolischen Betrachtungsweise hätten
  alle Mystikerinnen und Mystiker der Möglichkeit nach individuell je unter
 schiedlich gewichtete weibliche wie männliche Anteile.Themen und Termine:W
 üstenmütter und „weibliche“ Spiritualität heuteEs wäre zweifellos hochprob
 lematisch\, die Wüstenmütter zu „Feministinnen avant la lettre“ zu stilisi
 eren. Zu wenig wissen wir im Einzelnen über diese mutigen Frauen aus ferne
 r Vergangenheit. Jedoch können wir über den Anspruch einer „weiblichen“ Sp
 iritualität heute Aussagen treffen. Und für Letztere können die zuvor them
 atisieren „Zusammenhänge“ sowie das „Unterscheidende“ der wüstenmütterlich
 en Frömmigkeit ganz sicher aufschlussreich sein.Referentin: Prof. Dr. Isab
 ella Bruckner\, Pontificio Ateneo Sant'Anselmo\, RomTermin: Dienstag\, 19.
  Mai 2026Leitung: Dr. Uwe Beyer (ESA)Ort: Hybrid-Veranstaltung – in Präsen
 z in der Evangelischen Stadtakademie Düsseldorf und digital über ZoomTeiln
 ahmegebühr pro einzelner Veranstaltung: 6 €Anmeldung: simone.graff@ekir.de
  oder Tel. 0241 - 453 162 \n										\n									\n: 
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SUMMARY:„Weibliche“ Mystik II - Die Wüstenmütter
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