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DESCRIPTION:\nUntertitel: Ein Seminar in 3 Teilen von und mit Robert Dworni
 cki\nBeschreibung: „Das Ende ist nah!“ Lange Zeit redeten so nur die „Zeug
 en Jehovas“. Doch es hat sich längst etwas verändert. Die Rede vom „Ende d
 er Welt“ ist wieder stubenrein geworden. Dabei sind sogar verschiedene Sze
 narien unstrittig: Wir wissen inzwischen\, bei welchem Temperaturanstieg d
 as Weltklima nicht mehr zu retten ist. Durch den Ukrainekrieg ist ein Atom
 krieg wieder denkbar geworden. Und nähert sich nicht schon 2035 ein „globa
 ler Killer“\, also ein großer Asteroid\, der Erde bedrohlich?\n \nIndividu
 ell aber leben wir so\, als seien wir unsterblich\, ja wir träumen gar vom
  „Unsterblichkeitsgen“. Bis wir dies entdecken\, optimieren wir unsere Ges
 undheit und hoffen so\, den Zeitpunkt unseres Ablebens möglichst lange hin
 auszuschieben. So lange\, bis wir dann häufig doch im einsamen\, mühselige
 n Alter freiwillig gehen möchten\, weil wir merken\, dass Leben mehr ist a
 ls biologische Funktionalität und bitter beklagen\, dass dies in unserem L
 and gesetzlich nicht so einfach ist.\n \nEins aber ist auch klar: Religion
  hat in all diesen Zusammenhängen längst ihre „eschatologische Schubkraft“
  (P. Sloterdijk) durch die Aussicht auf ein himmlisches Paradies nach dem 
 Tod verloren. Wir benutzen religiöse Formeln höchstens noch bei Beerdigung
 en\, wo sie trösten sollen\, es aber oft nicht tun\, weil sie nicht mehr g
 eglaubt werden. \nMan setzt stattdessen lieber auf die Wissenschaft. Doch 
 die ist sich nur in einem völlig sicher: Egal ob individuell\, global oder
  kosmologisch - das Ende ist gewiss und letztlich nur eine Frage der Zeit.
  \n \nWas bedeutet unter diesen Voraussetzungen „Hoffnung“?  Und was hilft
  uns dazu\, dieser Hoffnung zu vertrauen? \n \nWir wollen an 3 Abenden die
 sen Fragen nachgehen. Dabei werden wir bewusst nach christlich-biblischen 
 Antworten fragen\, aber anders als Sie das jetzt vielleicht für möglich ha
 lten. Denn wir werden sowohl die finsteren kirchlichen Phantasien des Mitt
 elalters\, als auch die naive märchenhafte Volksfrömmigkeit als solche ent
 larven und physikalische\, medizinische\, philosophische und kosmologische
  Aspekte in unsere Überlegungen einbeziehen. \n \nLeitfrage soll sein: Was
  dürfen wir angesichts der Versionen vom Ende glauben und hoffen? Und zwar
  als aufgeklärte Mitteleuropäer\, die vielleicht zu einem großen Teil nich
 t mehr in der Kirche sind\, aber sich dennoch bewusst oder unbewusst an ei
 nem christlichen Menschenbild orientieren.\nAnmeldung: https://www.melanch
 thon-akademie.de/programm/kurs/20553-versionen-vom-ende\nZusatzhinweise: 2
 8.01.2026      Vom Ende am Ende des Lebens\n04.02.2026      Vom Ende mitte
 n im Leben\n11.02.2026      Vom Ende am Ende der Welt\nKurs Nummer: 264111
 R\nKostenhinweis: 24 €\nVeranstaltungsort: Melanchthon-Akademie\nSachsenri
 ng 6\n50677 Köln\nReferent/in: Robert Dwornicki
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