Eine jüdische Familiengeschichte - auch nach 1945

Do, 12.11.2026 18-20:30 Uhr

Anmeldung zur Fortbildung: Eine jüdische Familiengeschichte
   

Details

Beschreibung

Für Lehrkräfte der SEK I und SEK II

Art der Veranstaltung

Fortbildungen / Seminare / Vorträge

Internetadresse (eigene Infos im Internet)

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Ansprechpartner

Hiltrud Stärk-Lemaire, Beate Sträter

Weitere Informationen

Avi Applestein ist ein „Zweitzeuge“: Seine Eltern überlebten den Holocaust, doch auch danach blieben die Folgen dieser Erfahrungen für sie und ihre Familie präsent. An diesem Abend erfahren wir etwas von ihrem Leidensweg als junge Menschen während des Krieges, aber auch darüber hinaus. Die Erfahrungen der Überlebenden nach 1945 ist ein bisher wenig bearbeitetes Thema. Dabei spielen nicht nur innerfamiliär die traumatischen Erfahrungen dieser Generation und die transgenerationalen Einflüsse eine Rolle, sondern auch der Umgang z.B. deutscher Behörden mit den Opfern des NS-Regimes lässt eine Kontinuität von Ausgrenzung und fehlende Verantwortungsübernahme erkennen.
Dieser Geschichte werden wir am Beispiel der Familie Applestein nachgehen.
An diesem Abend haben Sie die Gelegenheit, Avi Applestein persönlich kennenzulernen. Er ist offen dafür, seine Familiengeschichte in verschiedenen schulischen Veranstaltungsformaten vorzustellen, z.B. für die ganze Schulgemeinde, ebenso auch für einzelne Klassenstufen oder im Rahmen von Projekttagen.

Referent
Avi Applestein

Leitung
Thomas vom Scheidt, Evangelisches Schulreferat Köln
Beate Sträter, Evangelisches Schulreferat in Bonn

Dieses Angebot ist für Sie kostenfrei.
Anmeldung bis 05.11.2026
In Kooperation mit dem Evangelischen Schulreferat Köln

Veranstalter / veröffentlicht von:

Evangelisches Schulreferat der Kirchenkreise An Sieg und Rhein, Bad Godeberg-Voreifel und Bonn

Adresse:
Adenauerallee 37
53113 53113 Bonn
Kontakt:

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