Details
Art der Veranstaltung
Fortbildungen / Seminare / Vorträge
Ansprechpartner
Annalena Prott annalena.prott@ekir.de
Mobil: 0179-7613072
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»Eine valide Gegenerzählung gegen die jahrzehntelange rechte und rechtsextreme Propaganda, die jeden Tag über die Medien eingepeitscht wird. […] Das ist ein Meisterwerk.«
Jean Peters, Correctiv
Die Dokumentation „Kein Land für Niemand” begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Deutschland gibt hier immer wieder den Takt vor und Europa zieht, wie brandaktuell durch das GEAS-Abkommen, nach. Durch exklusive Interviews mit Wissenschaftler*innen, politischen Entscheidungsträger*innen und Aktivist*innen hinterfragt „Kein Land für Niemand“ die aktuellen Erzählungen über Flucht und Migration und beleuchtet die Mechanismen, mit denen Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen. Wie konnte es so weit kommen? Und welche Alternativen gibt es zu einem Europa, das sich immer weiter abschottet?
Im Anschluss laden wir zum Filmgespräch mit Gästen aus dem Kontext der zivilen Seenotrettung, der lokalen Politik und Unterstützungsnetzwerken von Geflüchteten ein. Mit der zentralen Frage: Was können wir vor Ort tun, um im Sinne von Schutzbedürftigen zu handeln?
Jean Peters, Correctiv
Die Dokumentation „Kein Land für Niemand” begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Deutschland gibt hier immer wieder den Takt vor und Europa zieht, wie brandaktuell durch das GEAS-Abkommen, nach. Durch exklusive Interviews mit Wissenschaftler*innen, politischen Entscheidungsträger*innen und Aktivist*innen hinterfragt „Kein Land für Niemand“ die aktuellen Erzählungen über Flucht und Migration und beleuchtet die Mechanismen, mit denen Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen. Wie konnte es so weit kommen? Und welche Alternativen gibt es zu einem Europa, das sich immer weiter abschottet?
Im Anschluss laden wir zum Filmgespräch mit Gästen aus dem Kontext der zivilen Seenotrettung, der lokalen Politik und Unterstützungsnetzwerken von Geflüchteten ein. Mit der zentralen Frage: Was können wir vor Ort tun, um im Sinne von Schutzbedürftigen zu handeln?