Ökumenisches Bildungswerk

Jung, jüdisch und in Deutschland zu Hause? Selbstverständnis und Lebenswirklichkeit junger Juden in der deutschen Gesellschaft
Do, 16.3.2023 20-22:30 Uhr
Ort
Gemeindehaus Sandheide
Hans-Sachs-Weg 1
40699 Erkrath
RollstuhlgeeignetInduktionsanlage für Hörgeräte
Bild des Veranstaltungsortes
Art der Veranstaltung
Fortbildungen / Seminare / Vorträge
Ansprechpartner
Pfarrer Volker Horlitz volker.horlitz@ekir.de
Telefon 02104/932053
Weitere Informationen
„Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland kann ohne Jugend nicht nachhaltig bestehen.“ Der Satz der Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland, Anna Staroselski, klingt selbstverständlicher als er es ist in einem Land mit einer hohen Zahl antisemitischer Straftaten. Welche Erfahrungen machen junge Juden in Deutschland und was motiviert sie zu bleiben? Frau Staroselski bekennt sich offen zu ihrem Jüdischsein und sieht es als ihre Aufgabe, unsere Gesellschaft im Sinne von Weltoffenheit, Toleranz und Mitmenschlichkeit mitzugestalten.

Anna Starolselski (*1996) ist in Stuttgart geboren und aufgewachsen. Geprägt von der Pflege jüdischen Lebens durch ihre aus der ehemaligen UdSSR eingewanderten Eltern, ging sie nach dem Abitur für ein halbes Jahr nach Israel. Seit 2020 ist sie Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD) und gehört dem Vorstand des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft an. Neben dem Studium der Geschichte an der Humboldt-Universität in Berlin arbeitet Frau Staroselski, die FDP-Mitglied ist, als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Parlamentsbüro der Bundestagsabgeordneten Teuteberg.
Veranstalter / veröffentlicht von: Bild / Logo Ev. Kirchengemeinde Hochdahl
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