Die Situation in Israel und Palästina ist in höchstem Maße instabil. Der Fachtag beschäftigt sich damit, wie Politik und zivilgesellschaftliche Initiativen in Deutschland einen positiven Beitrag zum gegenseitigen Verstehen leisten können.
Zunächst geben zwei Referent*innen aus unterschiedlichen Perspektiven einen Einblick in die aktuelle Lage im besetzten Westjordanland. Nach der Situationsanalyse werden wir in vertiefenden Gesprächsrunden nach weiteren Unterstützungsmöglichkeiten suchen.
PROGRAMM:
Kurzer historischer Abriss zur Situation in Palästina
(Dr. Josef Freise, AK Palästina)
10:20 Impulsreferate:
-Leben als Palästinenser*in in Deutschland (Khaled Shomali)
-Leben als Palästinenser*in im Westjordanland (Pfr’in Sally Azar via Zoom aus Bethlehem)
- Offenes Gespräch mit den Referent*innen (Martina Keiling, AK Palästina)
Nacher der Mittagspause liest Khaled Shomali eigene Gedichte auf Deutsch und Arabisch
- Gesprächsrunden zur Vertiefung: (Mechtilde Neuendorf, AK Palästina)
1. Das Alltagsleben als Palästinenser*in in Deutschland
(Dr. Eman Abusada)
2. Das Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel (EAPPI)
(N.N und Karin Laier, EAPPI)
3. Erfahrungen mit deutsch-palästinensischen (Projekt)-Partnerschaften am Beispiel Surif (Ralf Seemann, Beigeordneter der Stadt Neuwied und Ingrid Degen, AK Palästina)
4. Die Friedenskraft der Religionen im israelisch-palästinensischen Dialog
(Avi Applestein und Dr. Josef Freise)
Im Anschluss Sichtung der Ergebnisse aus den Gesprächsrunden
und Reflexion mit Ausblick (Ingrid Degen)
Für das genaue Programm wenden Sie sich an
inketh@posteo.de