Zwischen biblischer Vision und heutiger Krisenangst - Am Donnerstag, 21. Januar, von 16 bis 18.15 Uhr - Zielgruppe: Sek 1, Sek 2, BK. „Es ist fünf vor zwölf“ – dieses Gefühl prägt das Lebensgefühl vieler Jugendlicher. Doch während die heutige Rede von der „Apokalypse“ oft in Resignation mündet, war die biblische Apokalyptik ursprünglich eine Sprache der Hoffnung und des Widerstands. In dieser Online-Fortbildung schlagen wir die Brücke von den rätselhaften Bildern der Johannesoffenbarung zu den drängenden Fragen der Gegenwart. Wir untersuchen, wie frühjüdische und christliche Texte in Krisenzeiten Trost spendeten und wie moderne Bewegungen – von religiösen Sondergruppen bis hin zu säkularen „Preppern“ – diese Motive aufgreifen. Ziel ist es, Lehrkräften fundiertes Hintergrundwissen und Impulse für einen Religionsunterricht zu vermitteln, der die Urteilskraft der Schüler*innen im Umgang mit Untergangsszenarien stärkt. Wir bieten eine Einführung in die historische Einordnung der Offenbarung des Johannes und helfen, die oft missverstandene Symbolik für den Unterricht zu entschlüsseln. Zielgruppe: Sek 1, Sek 2, BKReferent: Prof. Dr. Dr. Thomas Witulski, Uni BielefeldOrt: onlineZielgruppe: Alle LehrkräfteAnmeldung bitte bis Montag, 18. Januar, an
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