Details
Art der Veranstaltung
Fortbildungen / Seminare / Vorträge
Internetadresse (eigene Infos im Internet)
Ansprechpartner
Schwester Monika und Schwester Ursula
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Das religionspädagogische Konzept von Sr. Esther Kaufmann und Franz Kett aus Bayern hat seinen Ursprung in der Arbeit mit jungen Kindern und ist geprägt von Erfahrungen und Methoden aus der katholischen Kindergartenpraxis.
Jede religiöse Erziehung beginnt mit der Einübung allgemeiner Grundeinstellungen wie Daseinserfahrungen, Gruppenbildung, Rücksichtnahme, Entdeckung der Wechselbeziehung von Geben und Nehmen in unserem Leben. Das spielerische Entdecken und Wiederholen solch kindlicher und menschlicher Erfahrungen soll weitergeführt und geöffnet werden für die religiöse Erfahrung - den tiefsten Punkt der Erziehung überhaupt.
Der Weg der ganzheitlichen religiösen Erziehung nach Franz Kett hat die Ausbildung des Eigen-Sinns des Kindes, im Sinne von Identitätsfindung, von Gemein-Sinn und das Erspüren von Lebens-Sinn zum Ziel. Von den Inhalten und Methoden her versucht die religionspädagogische Praxis, Menschen in ihrem Personenzentrum zu berühren und in Kindern eine Haltung der Berührbarkeit zu erzielen. Die religionspädagogische Praxis (RPP) kann als eine Sinnenpädagogik, eine Beziehungspädagogik und eine Sinnpädagogik bezeichnet werden.
Thema des Fortbildungstages: Den Weg durch den Advent ganzheitlich gestalten. Brauchtum und Symbole bildhaft erschließen – Auf dem Weg der religionspädagogischen Praxis, bei dem die Kinder mit allen Sinnen und im bildhaften Gestalten beteiligt sind.
Jede religiöse Erziehung beginnt mit der Einübung allgemeiner Grundeinstellungen wie Daseinserfahrungen, Gruppenbildung, Rücksichtnahme, Entdeckung der Wechselbeziehung von Geben und Nehmen in unserem Leben. Das spielerische Entdecken und Wiederholen solch kindlicher und menschlicher Erfahrungen soll weitergeführt und geöffnet werden für die religiöse Erfahrung - den tiefsten Punkt der Erziehung überhaupt.
Der Weg der ganzheitlichen religiösen Erziehung nach Franz Kett hat die Ausbildung des Eigen-Sinns des Kindes, im Sinne von Identitätsfindung, von Gemein-Sinn und das Erspüren von Lebens-Sinn zum Ziel. Von den Inhalten und Methoden her versucht die religionspädagogische Praxis, Menschen in ihrem Personenzentrum zu berühren und in Kindern eine Haltung der Berührbarkeit zu erzielen. Die religionspädagogische Praxis (RPP) kann als eine Sinnenpädagogik, eine Beziehungspädagogik und eine Sinnpädagogik bezeichnet werden.
Thema des Fortbildungstages: Den Weg durch den Advent ganzheitlich gestalten. Brauchtum und Symbole bildhaft erschließen – Auf dem Weg der religionspädagogischen Praxis, bei dem die Kinder mit allen Sinnen und im bildhaften Gestalten beteiligt sind.